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Ausgabe 004/2025
Aktuelle Ausgabe

Das Leben ist schön
Von David Hockney lernen heißt leben lernen. Und sehen! Mit 87 Jahren arbeitet er noch fast täglich an seinem großen Projekt, die Schönheit der Welt zu erfassen. Jetzt zeigt die Pariser Fondation Louis Vuitton seine größte Retrospektive

Corbu, DER GROSSE
Er wird hoch verehrt und tief gehasst, kein Maßstab war ihm zu groß, keine Behausung zu klein. Le Corbusier war ein Mann der Extreme: ein lauter Influencer – und ein geduldiger Forscher

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 003/2025

Kunst, die aus der Küche kam
Im Männerclub der Arte Povera blieb Marisa Merz die Achtung lange versagt. Mit der Wiederentdeckung der Bewegung fällt endlich auch Licht auf ihre zarten Werke

DAMEN WAHL
Traditionell haben es die Fotografinnen in Japan schwer, sich gegen die Alphamännchen ihrer Branche durchzusetzen. Die Ausstellung »I’M SO HAPPY YOU ARE HERE«, die nun ins Fotomuseum in Den Haag kommt, ist voll und ganz den Frauen gewidmet, die trotz der widrigen Umstände beeindruckende und relevante Werke produziert haben - ein Überblick mit vier Portfolios

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 002/2025

Pure Gegenwart
Mit seinen fotorealistischen Riesenbildern wurde Franz Gertsch zum gefeierten Chronisten der Jugendkultur in den siebziger Jahren. Im Grunde aber ging es dem Künstler um die Neuerfindung der Malerei

Punkte, Linien, Flächen
Kandinskys Ideen zum Wesen von Formen und Farben wurden viel belächelt — durch die GEOMETRISCHE ABSTRAKTION im 20. Jahrhundert ziehen sie sich wie ein roter Faden

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 001/2025

»Ich tue mein Herz und meine Seele hinein. Das ist so, wenn man ein genuiner Künstler ist«
Er macht sich rar und malt nur noch, wenn es ihm wirklich dringlich ist. Michaël Borremans gilt als einer der wichtigsten Maler der Gegenwart − weil er unsere schwierige Zeit so präzise erfasst. Ein Atelierbesuch und ein Interview vor der Retrospektive in Museum Voorlinden

DAS HABITAT DES HEHEMANNS
Wer eine seiner Rauminstallationen betritt, gerät in einen kinetischen Kosmos aus Maschinen, Glas, Pflanzen, Draht, Papier und Staub. In Hamburg gibt es nun die Gelegenheit, in eine Welt von Simon Hehemann tief einzutauchen

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 012/2024

FAMILIENBANDE
Als Punklegende wird er verehrt, als Großmaul ist er gefürchtet. In der Malerei aber, mit der er ein wachsendes Publikum betört, scheint Billy Childish seine spirituelle Mitte gefunden zu haben

Engel Süßkram für die Seele?
Mythos, Religion, Kitsch und Kindchenschema − was verbirgt sich kunstgeschichtlich hinter dem Klischee der Flügelwesen? Hier ist ihre Geschichte von der Antike bis heute

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 011/2024


Ausgabe 010/2024


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 009/2024


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe 008/2024


Ausgabe 007/2024


Ausgabe 006/2024


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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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Von David Hockney lernen heißt leben lernen. Und sehen! Mit 87 Jahren arbeitet er noch fast täglich an seinem großen Projekt, die Schönheit der Welt zu erfassen. Jetzt zeigt die Pariser Fondation Louis Vuitton seine größte Retrospektive

Corbu, DER GROSSE
Er wird hoch verehrt und tief gehasst, kein Maßstab war ihm zu groß, keine Behausung zu klein. Le Corbusier war ein Mann der Extreme: ein lauter Influencer – und ein geduldiger Forscher

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Kunst, die aus der Küche kam
Im Männerclub der Arte Povera blieb Marisa Merz die Achtung lange versagt. Mit der Wiederentdeckung der Bewegung fällt endlich auch Licht auf ihre zarten Werke

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Traditionell haben es die Fotografinnen in Japan schwer, sich gegen die Alphamännchen ihrer Branche durchzusetzen. Die Ausstellung »I’M SO HAPPY YOU ARE HERE«, die nun ins Fotomuseum in Den Haag kommt, ist voll und ganz den Frauen gewidmet, die trotz der widrigen Umstände beeindruckende und relevante Werke produziert haben - ein Überblick mit vier Portfolios

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Pure Gegenwart
Mit seinen fotorealistischen Riesenbildern wurde Franz Gertsch zum gefeierten Chronisten der Jugendkultur in den siebziger Jahren. Im Grunde aber ging es dem Künstler um die Neuerfindung der Malerei

Punkte, Linien, Flächen
Kandinskys Ideen zum Wesen von Formen und Farben wurden viel belächelt — durch die GEOMETRISCHE ABSTRAKTION im 20. Jahrhundert ziehen sie sich wie ein roter Faden

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»Ich tue mein Herz und meine Seele hinein. Das ist so, wenn man ein genuiner Künstler ist«
Er macht sich rar und malt nur noch, wenn es ihm wirklich dringlich ist. Michaël Borremans gilt als einer der wichtigsten Maler der Gegenwart − weil er unsere schwierige Zeit so präzise erfasst. Ein Atelierbesuch und ein Interview vor der Retrospektive in Museum Voorlinden

DAS HABITAT DES HEHEMANNS
Wer eine seiner Rauminstallationen betritt, gerät in einen kinetischen Kosmos aus Maschinen, Glas, Pflanzen, Draht, Papier und Staub. In Hamburg gibt es nun die Gelegenheit, in eine Welt von Simon Hehemann tief einzutauchen

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FAMILIENBANDE
Als Punklegende wird er verehrt, als Großmaul ist er gefürchtet. In der Malerei aber, mit der er ein wachsendes Publikum betört, scheint Billy Childish seine spirituelle Mitte gefunden zu haben

Engel Süßkram für die Seele?
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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst für eine bessere Welt
    Ein knapp 90 Jahre altes Trickfilm-Drehbuch des von den Nazis ermordeten Malers Felix Nussbaum wurde von der »Sendung mit der Maus« verfilmt
  • Kunst aus dem Off
    Im digitalen Zeitalter hat der Bleistift ausgedient? Weit gefehlt! Ein Buchprojekt zeigt die geliebten Griffel berühmter Künstler
  • Aktuell überschätzt
    Luna Luna. Die Resterampe von André Hellers Hamburger Jahrmarkt geht jetzt auf Tournee und wird dabei endgültig kommerziell ausgeschlachtet. Weiter weg vom anarchischen Geist von damals geht kaum noch
  • art KURATORENPREIS: Die Ausstellung des Jahres 2024
    Seit 2015 ehren wir mit diesem Preis die hohe Kunst des Ausstellungsmachens. In jedem Jahr nominiert die ART-Redaktion Kurator:innen von zwölf herausragenden Ausstellungen des Kunstjahres in Deutschland, der Schweiz und in Österreich.
  • Das Leben ist schön
    Von David Hockney lernen heißt leben lernen. Und sehen! Mit 87 Jahren arbeitet er noch fast täglich an seinem großen Projekt, die Schönheit der Welt zu erfassen. Jetzt zeigt die Pariser Fondation Louis Vuitton seine größte Retrospektive
  • Flug ins Ungewisse
    Für die LAS Art Foundation ist Laure Prouvost ins künstlerische Quantiversum aufgebrochen. ART hat sie in ihrem Brüsseler Atelier dabei begleitet
  • »Der pure Zufall ist selten gut«
    Künstler bleibt Künstler: Das Malen musste Gerhard Richter aufgeben. Dann zeichnet er eben! Hier zeigen wir erstmals die neusten Arbeiten − fast im Originalformat
  • Wolfgang Ullrich über den schweren Stand des Heldentums
    Es wird kritisiert und lächerlich gemacht. Aber deutet sich nicht auch hier eine Wende an? Mit dem Rechtsruck bekommen Heldenposen neue Konjunktur
  • 25 Design-Ikonen
    Das erste Viertel des 21. Jahrhunderts liegt hinter uns – Zeit für eine Reise durch die Trends und Strömungen, die das Möbel- und Produktdesign geprägt haben
  • »Ein Ding, das lebt«
    Mit gespenstischen Momentaufnahmen in Wachs und Gips wurde Medardo Rosso zum Stichwortgeber der Moderne. Eine fantastische Retrospektive feiert den visionären Bildhauer
  • Corbu, DER GROSSE
    Er wird hoch verehrt und tief gehasst, kein Maßstab war ihm zu groß, keine Behausung zu klein. Le Corbusier war ein Mann der Extreme: ein lauter Influencer – und ein geduldiger Forscher
  • Alle Zeit der Welt
    Unglaubliche 24 Stunden dauert das Mammutwerk »The Clock« von Christian Marclay. Wer es ansieht, wird sich seiner Sterblichkeit auf äußerst unterhaltsame Weise bewusst. Jetzt ist die überwältigende Filmcollage erstmals in Deutschland zu sehen
  • Puzzle mit Leerstellen
    Mit künstlerischen Mitteln erforscht und erweitert Verdiana Albano das Fotoarchiv ihrer Eltern. Es geht um Liebe, Migration, Arbeit und Systemumbrüche. Und um ein Land, das es nicht mehr gibt
  • Mann über Bord
    Endlich wird das gesellschaftlich brisante und formal mutige Werk des Norwegers auch außerhalb Skandinaviens gewürdigt Christian Krohg: Die Menschen des Nordens, Paris, Musée d’Orsay, 25.03.2025—27.07.2025
  • Meisterin aller Klassen
    Sie war schon queer, als das noch kein Gütesiegel war, jetzt wird die Drag-Ikone in Deutschland entdeckt Vaginal Davis: Fabelhaftes Produkt, Berlin, Gropius Bau, 21.03.2025—14.09.2025
  • Im Zeichen der Liebe
    Selten und nur kurz zu sehen: Die Vorzeichnungen zu den Deckenfresken im römischen Palazzo Farnese The Carracci Cartoons: Myths in the Making, London, National Gallery, 10.04.2025—06.07.2025
  • Menschen als Kleiderbügel
    Die Collagen, die die Norwegerin aus kolonialen Fotografien erstellt, lösen ein diffuses Unbehagen aus – gut so! Frida Orupabo, Hannover, Sprengel-Museum, 05.04.2025—20.07.2025
  • Der Duft des Buchsbaums
    Sehen, riechen, spüren: Der Arte-Povera-Künstler lässt die Natur auf vielerlei Weise sprechen Giuseppe Penone: Thoughts in the Roots, London, Serpentine Galleries, 03.04.2025—07.09.2025
  • Ein zärtlicher Blick
    Eine feine Schau zeigt die Liebe in all ihren Spielarten: von mütterlicher Fürsorge bis zum queeren Begehren Love, Maybe. Intimacy and Desire in Contemporary Art, München, Alexander Tutsek-Stiftung Black Box, bis 17.07.2025
  • Unfall und Kontrolle
    Das neue Privatmuseum feiert die Experimentierfreude der US-amerikanischen Malerin Helen Frankenthaler. Move and Make, Wiesbaden, Museum Reinhard Ernst, 16.03.2025—28.09.2025
  • Die perfekte Welle
    Südkoreas Popkultur hat alle Lebensbereiche erobert – von der Netflix-Serie bis hin zu Kosmetikprodukten Hallyu! The Korean Wave, Zürich, Museum Rietberg, 04.04.2025—17.08.2025
  • Aus der Zwischenwelt
    Die Künstlerin hebt die Gesetze der Schwerkraft auf und lässt Lebendiges erstarren Tatiana Trouvé: Das seltsame Leben der Dinge, Venedig, Palazzo Grassi, 06.04.2025—04.01.2026
  • Sein letzter Plan?
    Eine Schau präsentiert das Spätwerk des Österreichers und schickt Besucher per VR-Brille an dessen Sterbebett Egon Schiele, Zeiten des Umbruchs, Wien, Leopold Museum, 28.03.2025—13.07.2025 Die Schatzkammer. Egon Schiele. Ich!, Tulln/Donau, Egon Schiele Museum, 29.03.2025—02.11.2025
  • Die Kunst-Doktorin
    Putzlappen, feuchte Räume, Rußpartikel: Wenn ahnungslose Sammler:innen ihre Kunst beschädigt haben, kommen sie zu Suzanne Siano. Die Meisterrestauratorin hat schon vieles gerettet − auch mithilfe der NASA
  • Der menschliche Makel
    Ein Team aus Medizinern und Kunsthistorikern erforscht auf Gemälden dargestellte Krankheiten
  • Fit im Frühling
    ART-Korrespondentin Susanne Altmann verrät ihre Highlights für einen gelungenen Tag in der Kulturhauptstadt Chemnitz
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