

Trumps Hass auf Europa - und was daraus folgt
Donald Trump hat dem Alten Kontinent die Zusammenarbeit brutal aufgekündigt - jetzt suchen wir verzweifelt nach neuen Wegen.
"Mit erhobenem Zeigefinger"
Katholik:innen haben überdurchschnittlich stark Union gewählt. Dennoch legt sich die Kirche besonders mit den eigenen Leuten an.
Warum der deutschen Energiewende niemand folgt
Ganz Europa ist von der Atomlobby besetzt. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Deutschen bevölkertes Land hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.
"Das erscheint mir arrogant!"
Zwei CDU-Generationen streiten über das AfD-Tabu ihrer Partei. Lukas Honemann hält es für unverhandelbar. Arnold Vaatz klagt, es sei undemokratisch.
Der Unbekannte
Von Friedrich Merz hat jeder ein Bild im Kopf. Seit 30 Jahren steht der CDU-Politiker in der Öffentlichkeit. Doch es lohnt, den vielleicht nächsten Kanzler wirklich kennenzulernen.
Herrscher und Vasallen
Syrien kommt nicht zur Ruhe. Seit dem Arabischen Frühling herrschte Krieg in Syrien, das zum Spielball der Geopolitik wurde. Nun stürzten HTS-Kämpfer den Despoten. Wer profitiert, wer verliert und wer regiert?
Trump 2.0
Donald Trump gelingt das größte politische Comeback der US-Geschichte. Er wird die USA und die Welt verändern wie kein Präsident vor ihm seit fast einem Jahrhundert
„Schwarz-Rot oder SchwarzGrün wäre Ampel light“
Liberalen-Chef Christian Lindner spricht im Interview über die Lehren aus der Scholz-Zeit und die nächste Bundesregierung.
Seit 2004 erscheint das politische Magazin Cicero einmal im Monat. Gegründet wurde die Zeitschrift seinerzeit vom ehemaligen „Welt“–Chefredakteur Wolfgang Weiner, der explizit ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker schaffen wollte.
Das Cicero ist ein „Magazin für politische Kultur“ und lässt entsprechend die Themenfelder Politik und Kultur immer wieder ineinanderfließen. Die vier Ressorts heißen Weltbühne (Außenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. In jeder Ausgabe werden die aktuell brennenden Themen aufgegriffen und oftmals von exponierten Gastautoren kommentiert. So wurden in der Vergangenheit bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der Schriftsteller Martin Walser für das Heft gewonnen, für das regelmäßig so bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck tätig sind. Besondere Bekanntheit erlangte das Magazin nach einer Durchsuchung der Redaktionsräume im September 2005, in deren Folge sich die Journalisten vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber den Ermittlern durchsetzen konnten.
Im Mittelpunkt der Cicero stehen Menschen mit hohem politischen Interesse. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 85.000 Exemplaren.
Die Cicero ist in vielerlei Hinsicht besonders und landete in der Vergangenheit oftmals wegen ungewöhnlicher Aktionen wie einer Tatort–Ausgabe oder einer Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern aus dem Rahmen.
Die Res Publica Verlags GmbH steht hinter der Cicero und ist Teil des in der Schweiz überaus bekannten Ringier–Verlags. In Deutschland bringt Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol heraus, verantwortet jedoch auch das Magazin Cash und eine Reihe anderer Zeitschriften für die Schweiz.
Wer sich für Kulturmagazine interessiert, wird die Cicero mit Sicherheit kennen. Es existieren mit der Dummy, dem Interview–Magazin Galore oder auch mit dem Lettre International eine Fülle an interessanten und lesenswerten Alternativen.
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"Mit erhobenem Zeigefinger"
Katholik:innen haben überdurchschnittlich stark Union gewählt. Dennoch legt sich die Kirche besonders mit den eigenen Leuten an.
Warum der deutschen Energiewende niemand folgt
Ganz Europa ist von der Atomlobby besetzt. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Deutschen bevölkertes Land hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.
"Das erscheint mir arrogant!"
Zwei CDU-Generationen streiten über das AfD-Tabu ihrer Partei. Lukas Honemann hält es für unverhandelbar. Arnold Vaatz klagt, es sei undemokratisch.
Der Unbekannte
Von Friedrich Merz hat jeder ein Bild im Kopf. Seit 30 Jahren steht der CDU-Politiker in der Öffentlichkeit. Doch es lohnt, den vielleicht nächsten Kanzler wirklich kennenzulernen.
Herrscher und Vasallen
Syrien kommt nicht zur Ruhe. Seit dem Arabischen Frühling herrschte Krieg in Syrien, das zum Spielball der Geopolitik wurde. Nun stürzten HTS-Kämpfer den Despoten. Wer profitiert, wer verliert und wer regiert?
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Seit 2004 erscheint das politische Magazin Cicero einmal im Monat. Gegründet wurde die Zeitschrift seinerzeit vom ehemaligen „Welt“–Chefredakteur Wolfgang Weiner, der explizit ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker schaffen wollte.
Das Cicero ist ein „Magazin für politische Kultur“ und lässt entsprechend die Themenfelder Politik und Kultur immer wieder ineinanderfließen. Die vier Ressorts heißen Weltbühne (Außenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. In jeder Ausgabe werden die aktuell brennenden Themen aufgegriffen und oftmals von exponierten Gastautoren kommentiert. So wurden in der Vergangenheit bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der Schriftsteller Martin Walser für das Heft gewonnen, für das regelmäßig so bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck tätig sind. Besondere Bekanntheit erlangte das Magazin nach einer Durchsuchung der Redaktionsräume im September 2005, in deren Folge sich die Journalisten vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber den Ermittlern durchsetzen konnten.
Im Mittelpunkt der Cicero stehen Menschen mit hohem politischen Interesse. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 85.000 Exemplaren.
Die Cicero ist in vielerlei Hinsicht besonders und landete in der Vergangenheit oftmals wegen ungewöhnlicher Aktionen wie einer Tatort–Ausgabe oder einer Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern aus dem Rahmen.
Die Res Publica Verlags GmbH steht hinter der Cicero und ist Teil des in der Schweiz überaus bekannten Ringier–Verlags. In Deutschland bringt Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol heraus, verantwortet jedoch auch das Magazin Cash und eine Reihe anderer Zeitschriften für die Schweiz.
Wer sich für Kulturmagazine interessiert, wird die Cicero mit Sicherheit kennen. Es existieren mit der Dummy, dem Interview–Magazin Galore oder auch mit dem Lettre International eine Fülle an interessanten und lesenswerten Alternativen.
Ich liebe dieses Magazin, aufgrund seiner Differenzierung der unterschiedlichen Themen
Als ich 2016 mein erstes Abonnement etablierte, war Cicero eine der wenigen Zeitschriften mit intellektuellem Anspruch. Das änderte sich langsam aber kontinuierlich mit dem Ausscheiden von Schwennicke aus der Funktion des CR und Mitherausgebers. Seit der Übernahme der Herausgeberschaft durch Notheis ist von Intellekt keine Rede mehr. Cicero wandelte sich zu einem platten Sprachrohr primitivster Atomkraft- und Wirtschaftsinteressen. Wer solcherart Journalismus goutiert, ist mit Cicero bestens bedient. Wer als Problemfelder auf diesem Planeten auch anderes im Blick hat als das ewige Wachstum der Wirtschaft sollte einen weiten Bogen um das Blatt machen.
Leider verpasse ich immer eine Ausgabe, da ich mir immer Zeit für die anspruchsvollen Artikel nehme und bei Erscheinen des neuen Hefts mit dem alten noch nicht durch bin 😉!
Ich liebe dieses Magazin, aufgrund seiner Differenzierung der unterschiedlichen Themen